Den Bescheid weis ich zurück.

Ich folge dabei Expertisen,

dass zu viel sei ausgewiesen.

Da war das Vorjahr noch ein Glück.

 

Umsatz, rund 200 Millionen,

kann man nur ganz schwer sich holen.

Die Kosten sind erschreckend dick.

Hier fehlt total der Überblick.

 

Letztes Jahr den Rohertrag,

man nur mit Ach und Krach erwarb.

Ist heut kaum noch zu vergleichen,

setzt man heut bei 20 an.

Und nun ist der Computer dran.

 

Niemand kann zu Fuß es machen,

speist hinein 10.000 Sachen.

Kommt zum Schluss ein Euro raus.

Knapp die Null geht sich noch aus.

 

Also los mit Optimismus;

was es hat und wiegt, das isses.

Steh im  Druck, im Folterzimmer,

Staatsbürger bin ich noch immer.

 

Unterschrift: Diplomkaufmann Kasser.

Sonderprüfung; nicht damnata massa.   –

 

Auch die Kirche kann gut rechnen,

schätzen ab  die Zukunft pur.

Zulehner, Professor, klug will messen,

auch, was über die Natur.

 

Frommen Optimismus schöpft er,

auf Soziologie gestützt.

Weiß zu sagen und zu wagen,

das was heut der Kirche nützt.

 

Jacques Gaillot hielt einst dagegen,

dass die Kirche müsse sich nicht pflegen.

Nicht für andere brauchbar ist

wenn sie  auf sich selbst sich stützt.